Wie betrachten wir Filme, die selbst schon Teil der Geschichte geworden sind, etwa die Film- und Fernseh-Produktionen der DDR bis 1990? Das ist nur einige der Fragen, die das letzte Heft der Zeitschrift „Gerbergasse 18“ in diesem Jahr thematisiert. In den Titelbeiträgen wird die Geschichte im Film auf verschiedene Weise hinterfragt: Als Generationenporträt zwischen dem brandenburgischen Dorf Golzow und dem Berliner Kanzleramt – „Die Kinder von Golzow“, anhand der DDR-Kriminalserie „Polizeiruf 110“, am Beispiel des Heimatfilms „Sushi in Suhl“ zwischen Thüringen und Japan sowie als verstörende Realität durch Archivfilme der bulgarischen Geheimpolizei DS. Die neue Ausgabe ist im Buchhandel und bei der Geschichtswerkstatt Jena erhältlich.
In dieser Woche spricht Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche in seiner Videobotschaft über den Start von... [zum Beitrag]
Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche spricht in seiner aktuellen Videobotschaft unter anderem über die... [zum Beitrag]
Wie kann das „Bauturbo-Gesetz“ des Bundes umgesetzt werden, ohne die Ziele der Stadtentwicklung aus dem... [zum Beitrag]
Am 1. April 2026 hat der Stadtrat eine überarbeitete Sondernutzungsgebührensatzung beschlossen. Um dem... [zum Beitrag]
Ab dem 13. April 2026 ist die neue Fahrradstaffel der Jenaer Ordnungsbehörde im Einsatz. Bereits am 11.... [zum Beitrag]
Die Fortschreibung des Jenaer Stadtprogramms für Demokratie verzögert sich laut Oberbürgermeister Dr.... [zum Beitrag]
Jenaer Elternsprecher, die Stadtverwaltung und Kommunalpolitiker fordern vom Land Thüringen eine schnelle... [zum Beitrag]
Die Verkehrsführung während der Bauarbeiten an der B88 im Himmelreich hat im Stadtrat eine kontroverse... [zum Beitrag]
Das Jenaer Jugendparlament wird bei jugendrelevanten Themen bislang nur selten beteiligt. Das geht aus... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !