Im Universitätsklinikum Jena ist dem 50. Augenpatienten minimal-invasiv eine neue Hornhautinnenschicht transplantiert worden. Das Uni-Klinikum ist die einzige Klinik in Thüringen, die die neue schonende OP-Methode anbietet. Dieter Fräbel hat beruflich mit den winzigsten Dingen zu tun. Der 62-jährige Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik aus Schmalkalden zeigt seinen Oberstufenschülern gerne die hauchdünnen roten Kondenzspuren, welche die Höhenstrahlung in einer selbstgebauten Nebelkammer hinterlässt. Nur leider konnten lange nur seine Schüler diese Linien erkennen, Fräbel erblickte nur einen Schleier, denn die innerste Schicht seiner Hornhaut hatte sich zerstört. Jetzt erhielt er in Jena eine hauchdünne neue Innenschicht der Hornhaut in das Auge transplantiert, damit er wieder scharf sehen kann. cd
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