Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena gehören mit ihrem gemeinsamen Vorhaben „Nucleus Jena. Ein Paradies für Innovationen" zu den Gewinnern des Bundes-Wettbewerbs „Innovative Hochschule". Das haben die Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, und Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka heute in Berlin bekannt gegeben. Der Jenaer Projektantrag wird von Bund und Land in den kommenden fünf Jahren mit bis zu neun Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, die Region Jena zu einer führenden Transfer- und Innovationsregion Deutschlands zu entwickeln und sie als Modellregion für ähnlich strukturierte Wirtschaftsräume zu etablieren. Mit ihrem Vorhaben konnten sich die beiden Jenaer Hochschulen als einzige Bewerber in Thüringen unter 118 Anträgen durchsetzen. Bundesweit werden 48 Hochschulen gefördert. Bis 2022 planen FSU und EAH, ihre Transferarbeit als „Service aus einer Hand" für Wirtschafts- und Netzwerkpartner der Region auszubauen.
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