Seifenblasen zaubern dem fünfjährigen Mika ein Lächeln ins Gesicht. Greifen und Halten: Was für andere Kinder ganz einfach funktioniert, musste er erst trainieren. Denn seine linke Hand wurde im Frühjahr mit einer sogenannten myoelektrischen Prothese versorgt. Diese wandelt Muskelsignale vom Unterarm des Jungen in Bewegungen um. Die Ergotherapeuten der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Jena übten eine Woche lang mit ihm und seiner Mutter den Umgang mit der neuen Hand. Mika wurde mit einer Dysmelie geboren, das heißt, seine Hand war im Unterarm nicht angelegt.
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