Mit Erleichterung hat Thorsten Rühle, der Geschäftsführer der Verkehrs- und Betriebsgesellschaft Gera mbH GVB, den Kompromissvorschlag aufgenommen, wonach die Tilgung des Gesellschafterdarlehens über 17 Millionen Euro bis zum Jahr 2025 ausgesetzt werden soll. Damit erhalte das kommunale Verkehrsunternehmen finanziellen Spielraum, ab April 2018 ohne Fremdkapitalfinanzierung mit den Arbeiten an den sanierungsbedürftigen Gleisanlagen in der Wiesestraße zu beginnen. Die Geschäftsführung hofft, dass der Stadtrat am Donnerstag der Empfehlung des Haushalts- und Finanzausschusses folgen wird und den ausgehandelten Kompromiss beschließt. Der Kompromiss bedeute einen Schritt in Richtung Zukunft. cd
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