Für sein Engagement für die Händehygiene ist das Universitätsklinikum Jena mit dem Gold-Zertifikat der „Aktion Saubere Hände" ausgezeichnet worden. Für das Gold-Niveau mussten bestimmte Anforderungen erfüllt werden. So benötigten alle Intensivstationen mindestens 150 Händebeobachtungen. Außerdem wurden bei sechs weiteren Stationen mindestens 150 Beobachtungen durchgeführt und der Desinfektionsmittelverbrauch kontinuierlich erfasst. Das Gold-Zertifikat gilt für zwei Jahre. Das Klinikum engagiert sich seit Jahren bei der „Aktion Saubere Hände". Seit 2009 werden die Daten in einem zentralen Meldesystem erfasst. Das Hygieneteam wird sich nicht auf dem Gold-Zertifikat ausruhen, sondern will den Qualitätsmaßstab weiter verbessern und damit die Patientensicherheit erhöhen. cd
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