"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, seit 30 Jahren gedenken wir gemeinsam mit dem Jenaer Arbeitskreis Judentum der Opfer der Reichspogromnacht von 1938. Ich möchte nicht, dass diese Erinnerungskultur in unserer Stadt am 9. November gestört wird. Ich finde es unerträglich, das die THÜGIDA-Demonstration absichtlich dieses Datum missbraucht. Daher rufe ich Sie alle auf, an diesem Tag nicht zu Hause zu bleiben, sondern kreativ, gewaltfrei und engagiert dazu beizutragen, ein Zeichen zu setzen gegen Unmenschlichkeit und Hass. Um 16.30 Uhr laden Jenaer Christen zum ökumenischen Friedensgebet vor der Stadtkirche ein. Von dort aus werden wir zum Westbahnhof ziehen, um mit einer Kranzniederlegung an die Deportation der Jenaer Juden zu erinnern. Jena wird eine Stadt in Bewegung sein!"
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