Die ENGIE Deutschland AG hat als Gesellschafter aufgrund der Insolvenz der Stadtwerke Gera AG weitere 50,1 Prozent der Anteile an der Energieversorgung Gera GmbH (EGG) sowie an der Kraftwerke Gera GmbH (KWG) von der insolventen Stadtwerke Gera AG übernommen. Ihr Gläubigerausschuss hat der vergleichsweisen Einigung über die Abfindung bereits zugestimmt. Über die Höhe wurde Stillschweigen vereinbart. Damit sind im Insolvenzverfahren der Stadtwerke Gera AG auch deren letzte Beteiligungen verwertet. Insgesamt konnte in allen Fällen eine nahtlose Fortführungslösung erreicht werden.
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