Soziologen der Universität Jena koordinieren das Verbundprojekt „Gesunde Arbeit in Pionierbranchen". In dem Kooperationsprojekt wollen vier deutsche Hochschulen gemeinsam mit Technologienetzwerken und Unternehmen erforschen, vor welchen Herausforderungen die betriebliche Gesundheitsförderung steht. Das Projekt wird für drei Jahre vom Bundesforschungsministerium mit knapp zwei Millionen Euro gefördert. Beteiligt sind neben der Universität Jena die Ernst-Abbe-Hochschule Jena, die TU Dresden und die Universität Greifswald. Als Industriepartner konnten u.a. die Technologienetzwerke „OptoNet" und „Silicon Saxony" sowie das Unternehmen Präzisionsoptik Gera gewonnen werden. cd
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