Die durch EHEC erkrankte 42-jährige Erfurterin ist erfolgreich im Universitätsklinikum Jena behandelt worden. Nach 15 Tagen wurden sie am Mittwoch entlassen.
Die Erfurterin war nach einer EHEC-Infektion an HUS, dem gefährlichen hämolytisch-urämischen Syndrom erkrankt. Die Erkrankung hat ihre roten Blutkörperchen, die Blutplättchen sowie ihre Nieren angegriffen.
Blut- und acht Plasmakonserven halfen bei der Therapie. Ein kompletter Plasmaaustausch war medizinisch nicht notwendig.
Dieser Fall zeige, wie wichtig Blutspenden für die Medizin sind, heißt es seitens des UKJ. Täglich würden am Klinikum bis zu 200 Blutkonserven benötigt, für Patienten wie die Erfurterin. Deshalb sei man auf Spenden angewiesen. mat
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