Die Universität Jena hat mit dem Deutschen Archäologischen Institut einen Kooperationsvertrag geschlossen. Dadurch soll die altertumswissenschaftliche Erforschung der arabischen Halbinsel und Ostafrikas intensiviert werden. Die Krisen und Kriege im Nahen Osten haben auch die Welt der Archäologie verändert. Einmalige Kulturschätze sind zerstört, viele Grabungen mussten abgebrochen werden, auf Jahre hinaus ist ein wissenschaftliches Arbeiten in Syrien, dem Irak und anderen Gebieten der Region nicht möglich. Umso wichtiger sei es, dass die archäologische Forschung in den Nachbargebieten nicht auch zum Erliegen kommt. Es gehe in erster Linie darum, die gute wissenschaftliche Zusammenarbeit zu sichern, die wir in den vergangenen Jahren gemeinsam etabliert haben, sagt Prof. Dr. Norbert Nebes vom Lehrstuhl für Semitische Philologie und Islamwissenschaft. cd
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