Fast 400 Kinder wurden in den vergangenen drei Jahren in der Thüringer Ambulanz für Kinderschutz am Universitätsklinikum Jena untersucht. Dabei geht es um die Frage, ob ein begründeter Verdacht auf Kindesmisshandlung vorliegt oder nicht. Diese Entwicklung sei vor allem mit der besseren thüringenweiten Vernetzung der Ambulanz zu erklären, nicht mit einem Anstieg von Kindesmisshandlungen, sagt Prof. Dr. Felicitas Eckoldt-Wolke, die Direktorin der Kinderchirurgie. Die Zahlen zeigten: Es könne vorsichtig formuliert werden, dass bei etwa 20 bis 30 Prozent der vorgestellten Kinder der Befund eines Misshandlungsgeschehen erhärtet werden muss. Bei den übrigen Kindern ließen sich zumindest keine körperlichen Spuren einer Kindesmisshandlung nachweisen. Das sei der problematische Graubereich, an dieser Stelle setze auch die aktuelle Forschung an.
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