Forschern ist es zum ersten Mal am Menschen gelungen, die Unterschiede zwischen normalem und krankheitsbedingtem Altern auf molekularer Ebene aufzuzeigen. Ein interdisziplinäres Team unter anderem aus dem Jenaer Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut und dem Biotech-Unternehmen Mosaiques diagnostics untersuchte den Urin von rund 11 500 Patienten. Die bisher größte Alternsstudie bildet die Basis für die Entwicklung von Therapien, die zu einem gesunden Alternsprozess und der Vermeidung altersbedingter Krankheiten beitragen. cd
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Sendung vom 07.05.2026
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