Um die Störungsmechanismen der Lese-Rechtschreibstörung LRS und deren Therapiemöglichkeit besser zu verstehen, ist am Universitätsklinikum Jena ein neues Forschungsprojekt gestartet. Die Kooperation zwischen der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und dem Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Dokumentation wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Bereich Medizininformatik gefördert. Die bisherigen Studien in Jena und die weltweite Forschung zur LRS liefern immer wieder Hinweise darauf, dass es sich um ein Störungsbild mit neurobiologischer Basis handelt. Nur selten können die betroffenen Kinder schlecht hören oder sehen. Viel häufiger sei ein phonologisches Defizit.
Der Amazonas-Regenwald hat im Jahr 2023 unter extremen Klimabedingungen deutlich weniger Kohlenstoff... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Sie sind schwanger und ernähren sich vegetarisch oder vegan? Sie gehören zu den Pescetariern? Oder essen... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dass „Rätsel Altern“ zu lösen und zu verstehen, was „Altern“... [zum Beitrag]
Am 22. Februar 1801 entdeckte der romantische Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter (1776-1810) in... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !