In Zusammenarbeit mit dem Woods Hole Research Center aus den USA, haben Wissenschaftler des Jenaer Max-Planck-Instituts einen Artikel zur Waldgesundheit im renommierten Fachjournal Science veröffentlicht. Darin wird nicht nur die Wichtigkeit des Waldes für den Menschen betont, sondern auch seine Gesundheit und sein Wandel seit der vorindustriellen Zeit. So liegt der Rückgang globaler Waldflächen bei ca. 0,3% pro Jahr, was unter anderem an der Rodung des Waldes, diversen Schädlingen und dem Klimawandel liegt. Außerdem machen die Forscher in ihrem Artikel auf neue Methoden zur Untersuchung der Waldgesundheit aufmerksam. Schließlich kommen sie zu dem Urteil, dass der Wald zwar gut ohne den Menschen leben könne, aber der Mensch nicht ohne den Wald.
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