Die Soziologin Prof. Dr. Sylka Scholz von der Universität Jena erforscht kulturelle Leitbilder von Lebensformen und Geschlechterrollen. Die Professorin für Qualitative Methoden und Mikrosoziologie ist vor kurzem von der TU Dresden nach Jena gewechselt. Sie untersucht, wie sich Ideale von Liebe, Partnerschaft und Familie sowie Geschlechterrollen in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland verändert haben. Ihre Methoden sind unterschiedlich und reichen von der Biografieforschung über die Bild- und Filmanalyse. Dazu nutzt die Soziologin unter anderem das Genre des deutschen Heimatfilms. Doch auch in populärer Ratgeberliteratur zu Beziehung und Partnerschaft wird die Wissenschaftlerin fündig. Dabei interessiert sie sich vor allem für die nach wie vor bestehenden Unterschiede zwischen Ost- und West-Deutschland. cd
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