Die Analytik Jena AG erzielte vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2014 Konzernumsatzerlöse in Höhe von knapp 29 Millionen Euro. Die Exportquote betrug rund 77 Prozent. Hinter dem Unternehmen liegt ein Rumpfgeschäftsjahr von drei Monaten mit Umstrukturierungen. Damit wurde u.a. auf die politischen Rahmenbedingungen in der Ukraine und in Russland reagiert. Aufgrund der anhaltenden Abwertung des russischen Rubels mussten erneut deutliche Wertberichtigungen sowie hohe operative Verluste im Projektgeschäft verarbeitet werden. Diese betrugen zum Stichtag 8,6 Millionen Euro. Erfreulich zeigte sich der Rekord-Auftragseingang in den beiden Kernsegmenten Analytical Instrumentation und Life Science in den ersten beiden Monaten des Geschäftsjahres 2015. Die Analytik Jena ist zuversichtlich, bereits zum Ende des Kalenderjahres wieder zu profitablem Wachstum zurückkehren zu können. cd
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