Die Grippewelle hat Jena erreicht: Aktuell gibt es bereits mehr Erkrankte als in der gesamten Grippesaison 2013/2014. Der beste Schutz sei eine Impfung gegen die Influenza-Viren, sagt Dr. Stefanie Bornmann, die Leiterin des Arbeitsmedizinischen Dienstes am Universitätsklinikum Jena. Und dafür sei es noch nicht zu spät. Es gebe jedoch keinen Impfstoff mit hundertprozentiger Sicherheit. Deshalb sollten Maßnahmen ergriffen werden, um eine Ansteckung zu verhindern. Zum einen sei es wichtig, Abstand zu Personen mit akuten Zeichen einer Grippe wie Fieber, Reizhusten oder Schweißausbrüchen zu halten. Zum anderen könne auch das regelmäßige gründliche Händewaschen und -desinfizieren das Risiko einer Infektion verringern. cd
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