Vier Studenten der Ernt-Abbe-Hochschule Jena waren im Herbst letzten Jahres an der Durchführung verschiedener wissenschaftlicher Experimente auf einer Raumfahrtbasis in Schweden beteiligt. Der eigens dafür entwickelte Messaufbau wurde bereits am 9. Oktober mit einem Ballon in eine Höhe von 27 Kilometer geflogen. Dort wurden eine Stunde lang spezielle Daten von weit entfernten Flugzeugen gesammelt. Das gemeinsame Forschungsprojekt der deutschen und der schwedischen Luft- und Raumfahrtbehörden soll dabei helfen, die Systeme der Flugsicherung weiter zu entwickeln und wird unter anderem von der Europäischen Weltraumorganisation gefördert.
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