Der wissenschaftliche Nachwuchs der Universität Jena hat Grund zur Freude: Rund 2,2 Millionen Euro hat die Carl-Zeiss-Stiftung für den Aufbau einer Nachwuchsgruppe und für die Förderung von vier Doktoranden, drei Postdocs und einer Juniorprofessur bewilligt. Die Anträge konnten sich in einem harten Auswahlverfahren gegen starke Konkurrenz durchsetzen, sagte der Prorektor für Forschung, Prof. Dr. Thorsten Heinzel. Eine Million Euro fließt in den Aufbau eines Transferzentrums Biotechnologie mit der Nachwuchsgruppe „Synthetische Mikrobiologie". Die Gruppe ist angegliedert an die Exzellenz-Graduiertenschule „Jena School for Microbial Communication". Ziel ist es, die Kommunikation von Mikroorganismen untereinander und mit ihrer Umwelt zu erforschen, etwa für die Entwicklung neuer Medikamente und die Bekämpfung von Infektionskrankheiten. cd
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