Am Freitag um 18 Uhr findet in den Rosensälen der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Fürstengraben 27 eine Podiumsdiskussion statt. Das Thema lautet „Neue Wege in der Wissenschaftspolitik: mehr Bund, weniger Land?". Diskutiert werden neue Konzepte, wie Bund und Land in der Förderung der Wissenschaften zukünftig zusammenarbeiten sollen. Es geht unter anderem um die Frage, wie diese Mittel strategisch sinnvoll eingesetzt werden können. Der Bund hat nämlich insgesamt neun Milliarden Euro zur Förderung von Bildung und Wissenschaft zugesichert. Zu Gast sein werden der Thüringer Wissenschaftsminister Christoph Matschie, Thomas May, Generalsekretär des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Direktor des Hans-Knöll-Instituts Jena Prof. Dr. Axel Brakhage.
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