Das wissenschaftliche Netzwerk „Werte und Normen als Forschungsgegenstände und Leitbilder in der Kommunikationswissenschaft" wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den nächsten drei Jahren mit 50 000 Euro gefördert. Nach Aussage der Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Arne Freya Zillich von der Universität Jena soll ein innovativer Beitrag zur Grundlagenforschung geleistet werden. Zillich leitet das Netzwerk gemeinsam mit Dr. Claudia Riesmeyer von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Das Projekt vernetzt dreizehn Nachwuchswissenschaftlerinnen von zehn verschiedenen Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit drei renommierten Seniorforschern. cd
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