Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG hat der Universität Jena einen neuen Sonderforschungsbereich bewilligt. „ChemBioSys" steht für „Chemische Mediatoren in komplexen Biosystemen" und macht das breite Themenspektrum deutlich: So soll das chemische „Stimmengewirr" in Biosystemen mit Pilzen, Bakterien, Mikroalgen, Pflanzen, Tieren und Humanzellen entschlüsselt werden. Der Sonderforschungsbereich wird bis 2018 mit ca. 8 Millionen Euro gefördert. Chemiker, Biologen, Pharmazeuten und Bioinformatiker aus 21 Jenaer Forschungsgruppen arbeiten zusammen. Neben Instituten der Universität Jena sind auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das HKI und das Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie beteiligt. cd
Vor 225 Jahren entdeckte der Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter in Jena die UV-Strahlung und legte... [zum Beitrag]
Unter Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg haben Forschende eine der bislang... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !