Die Tagung „Transnationale Verfahrensrechte und transnationales Strafverfahren" wird vom 8. bis 10. Mai an der Universität Jena abgehalten. Veranstaltet wird die Expertenrunde vom Netzwerk „Zur Bedeutung der Strafrechtsvergleichung bei der Europäisierung der Strafrechtspflege". Das ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderter Verbund von 16 jüngeren Strafrechtswissenschaftlern aus Deutschland, der Schweiz und England, zu denen auch Prof. Schramm gehört. Bei halbjährlich stattfindenden Tagungen beschäftigen sich die Mitglieder mit der Internationalisierung und Europäisierung der Strafrechtspflege, der Vereinbarkeit grenzüberschreitender Strafverfahren mit rechtsstaatlichen Standards sowie der Notwendigkeit und den Problemen des Vergleiches der jeweilig betroffenen Rechtskulturen. cd
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