Geographen der Universität Jena gehen der typischen Landschaftsform der Toskana auf den Grund. Riesige Sonnenblumenfelder, ausladende Pinien und schlanke Zypressen sowie Weinberge, soweit das Auge reicht - das ist die Toskana. Prof. Dr. Beate Michalzik und ihre Kollegen interessieren sich dagegen für die eher kargen Seiten der Region in Mittelitalien. Die Jenaer Geographen haben in einer Studie die Bodenbeschaffenheit der durch Erosion geprägten Hügel erforscht, die die als „Crete Senesi" bekannte Landschaft zwischen Florenz und Grosseto typischerweise prägen. Die sogenannten Badlands der Toskana sind akut bedroht.
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