Die Angst, sich in der Öffentlichkeit zu blamieren oder extreme Schüchternheit - all das sind keine seltenen Phänomene. Etwa jeder achte Mensch in Deutschland leidet unter Sozialer Angst. Am Institut für Psychologie der Universität Jena beschäftigt sich eine Forschergruppe mit der Frage, welche Besonderheiten des Gehirns für Soziale Angst verantwortlich sein könnten. In einer neuen Studie am Lehrstuhl für Biologische und Klinische Psychologie möchten die Forscher unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Miltner diese Besonderheiten über einen längeren Zeitraum weiter untersuchen. Dafür werden wieder Männer und Frauen im Alter von 18 bis 59 Jahren mit sozialen Ängsten gesucht. Interessierte melden sich unter Tel. 94 51 40 oder per E-Mail an sindy.vent@uni-jena.de. cd
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