Mit rund sechs Millionen Euro wird in den kommenden vier Jahren die Gesundheitsregion Jena gefördert. Das Geld fließt in das Innovationsnetzwerk „VorteilJena". Dahinter stehen das Universitätsklinikum Jena, die Universität Jena, die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena sowie weitere Projektpartner. Gemeinsam soll in acht Forschungsprojekten der Zusammenhang von sozialer Teilhabe und Gesundheit untersucht und in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Die Förderung erfolgt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmenprogramm „Gesundheitsforschung". Eine Expertenjury hatte aus 78 Projektskizzen die fünf besten regionalen Projekte ausgewählt. Im Fokus in Jena stehen moderne Volkskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes und psychische Erkrankungen. Weitere Informationen gibt es unter www.vorteiljena.de. cd
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