An der Uni Jena wurde jetzt die Forschungsstelle interkulturelle und komplexe Arbeitswelten, kurz FinkA, gegründet, die von Prof. Dr. Stefan Strohschneider geleitet wird. Laut Strohschneider nehme im Zuge der Globalisierung vor allem die Zahl kurzfristiger interkultureller Begegnungen auf Arbeitsebene rasant zu. Dabei müsse man nicht einmal über Ländergrenzen schauen. So arbeiteten aktuell 34.500 ausländische Ärzte in Deutschland, überwiegend in Krankenhäusern. Da sei es keine Seltenheit, dass in einem OP Ärzte aus drei oder vier verschiedenen Ländern miteinander agieren müssen. FinkA wurde gegründet, um den fachlichen Austausch zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu befördern. iz
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