Der Bund fördert einen Forschungsprojekt der Universität Jena zu neuen Methoden der Röntgenspektroskopie. Dank hochauflösender Analyseverfahren können Wissenschaftler heute immer kleinere Details abbilden und immer schnellere Natur-Prozesse verfolgen. Prof. Dr. Thomas Stöhlker vom Institut für Optik und Quantenelektronik hat mit seinen Kollegen von der Universität und dem Jenaer Helmholtz-Institut im Verbund mit Forschern der Uni Heidelberg ein gemeinsames Projekt ins Leben gerufen. Es heißt „PolarX: Präzisions-Röntgen-Spektroskopie und -Polarimetrie" und wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. Beteiligt sind auch das Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig. In den kommenden drei Jahren werden insgesamt rund 1,5 Millionen Euro bereitgestellt. cd
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