Neurophysiologen, Humangenetiker und Neuroinformatiker des Universitätsklinikums Jena sind am Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Untersuchung der Vernetzungsprozesse im Gehirn beteiligt. Sie erforschen, welche Rolle der Neurotransmitter GABA in diesem Reifungsprozess spielt. Die Forscher werden den Vernetzungsprozess nicht nur unter verschiedenen Bedingungen beobachten, sondern die gewonnenen Daten zur mathematischen Modellierung von Vernetzungsprozessen nutzen. Das Projekt der Jenaer Wissenschaftler wird mit 500 000 Euro von der DFG gefördert. Es ist eines von insgesamt zwölf Teilprojekten in einem neuen Schwerpunktprogramm. cd
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