Der Zoologe Dr. Kornelius Kupczik von der Universität Jena baut eine Forschungsgruppe zur Evolution des Kauapparates auf. Zähne und Teile des Kauapparates gehören zu den häufigsten fossilen Funden, die von frühen Menschen und ihren Vorfahren übriggeblieben sind. Kupczik und einige Fachkollegen werden in den kommenden fünf Jahren diese Funde intensiv erforschen. Gefördert durch die Max-Planck-Gesellschaft mit insgesamt rund 2,5 Millionen Euro wird der Jenaer Forscher eine komplette Arbeitsgruppe aufbauen und leiten. Angesiedelt wird die Gruppe im Rahmen des neugegründeten „Max Planck Weizmann Center for Integrative Archaeology and Anthropology" am Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie sein. Dabei gibt es Kooperationen mit dem Weizmann Institut in Israel und dem Institut für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie der Uni Jena. cd
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !