Chemiker der Universität Jena entwickeln einen Biosensor zum Nachweis von giftigem Amygdalin. Vitalkraft aus der Natur, Bioaktivstoff, Heilmittel gegen Krebs - mit solchen und ähnlichen Begriffen werden bittere Aprikosen- und Mandelkerne vor allem im Internet beworben. Dabei ist ihre Heilkraft umstritten und ihr Verzehr durchaus problematisch. Ihm sei keine wissenschaftliche Studie bekannt, die eine therapeutische Wirkung von bitteren Aprikosenkernen oder bitteren Mandelkernen eindeutig belegt, sagt Prof. Dr. Alexander Schiller von der Universität Jena. Im Gegenteil: Bei übermäßigem Verzehr könnten Vergiftungserscheinungen von Erbrechen, starken Krämpfen bis hin zu Bewusstlosigkeit auftreten. Der entscheidende Inhaltsstoff ist Amygdalin, der bei der Verdauung hochgiftige Blausäure - auch Cyanid genannt - freisetzt. cd
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