Der Jenaer Wissenschaftler Dr. Andreas Bräuer hat in Tokio den Preis der 18. Microoptics Conference (MOC13) erhalten. Ausgezeichnet wurde er für seine Beiträge zur Realisierung und technischen Umsetzung von neuen mikrooptischen Systemen. Beispielsweise betrifft das ultraflache Kameras oder LED-Beleuchtungssysteme und Projektoren, die nach dem im Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF entwickelten Prinzip der Arrayprojektion funktionieren. Bräuer und seinem Team ist es gelungen, Mikrooptiken als funktionsbestimmende Elemente in Abbildungs- und Beleuchtungssysteme einzubringen. Dadurch sind verbesserte optische Eigenschaften bei deutlich verkleinertem Bauraum zu erreichen. Mehrere dieser Produkte stehen kurz vor der industriellen Umsetzung in der Automobilbranche oder in mobilen Endgeräten. cd
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Sendung vom 07.05.2026
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !