Die studentischen Mitglieder des Senats der Universität Jena kritisieren die Kürzungspolitik des Landes. Im Haushaltsausschuss hatte Uni-Rektor Prof. Klaus Dicke konkret benannt, wie sich die Mittelkürzungen auf Lehre und Forschung auswirken werden. Statt der dringend notwendigen Stellenaufstockung sei eine Kürzung um mindestens 125 Vollzeitstellen geplant, das betreffe auch 22 bis 25 Professuren. Die Stellen sollen bis 2016 gestrichen werden. Die durch das Land zugesagte Finanzierung ignoriere die jährlichen Kostensteigerungen. Es nütze nichts, Kitas und Schulen weiter zu entwickeln und dann in der Hochschullandschaft Kahlschlag zu betreiben, sagt Christopher Johne, studentisches Mitglied des Senats. cd
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