Wollen Forscher ins Innere von Atomen schauen, den Ablauf chemischer Reaktionen in Echtzeit verfolgen oder Prozesse an Nanomaterialien beobachten, dann nutzen sie intensive Röntgenstrahlung. Der Jenaer Physiker Prof. Dr. Christian Spielmann hat gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Jena und Düsseldorf sowie des Helmholtz-Instituts jetzt einen wichtigen Schritt zur Entwicklung einer neuen Generation von Röntgenquellen vollzogen. Laut Spielmann soll diese neue Reihe vor allem kompakter und dadurch kostengünstiger sein. Dazu fokussieren die Forscher ultrakurze Laserpulse in einen Strahl aus Heliumgas. Die Elektronen werden aus den Heliumatomen gerissen und auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Gleichzeitig beginnen die Elektronen zu schwingen, was zur Emission von Röntgenstrahlung führt, deren Eigenschaften von der genauen Bewegung der Elektronen abhängen.
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !