Nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB muss fast jeder zweite Vollzeitbeschäftigte im Saale-Holzland-Kreis künftig mindestens 47 Jahre lang arbeiten, um eine Rente knapp oberhalb der Grundsicherung zu bekommen. Im Saale-Holzland-Kreis arbeiten rund 47 Prozent der Vollzeitbeschäftigten zu einem Lohn unterhalb der bundeseinheitlichen Niedriglohnschwelle von 1 802 Euro im Monat. Zudem soll das Rentenniveau von heute knapp 50 bis auf 43 Prozent sinken. Altersarmut wird dadurch auch eine Gefahr für Normalverdienende. Die Durchschnittsrente lag 2012 in Thüringen bei nur rund 665 Euro. Wenn das Rentenniveau von 43 Prozent schon heute gelten würde, läge die durchschnittliche Rente nur noch bei etwa 571 Euro. cd
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