Am Jenaer Universitätsklinikum wurde eine seltene urogenitale Fehlbildung eines dreijährigen Mädchens operiert. Das Kind aus Rumänien kam mit einer Spaltbildung der Blase und des Beckens zur Welt. Diese Fehlbildung tritt bei etwa einem von 20 000 bis 40 000 Neugeborenen auf. In Rumänien haben ihr die Mediziner bereits mit einer Operation das Leben gerettet. Die komplizierte Operation zur Schließung des Beckens und zur Rekonstruktion der Harnröhre war dort allerdings nicht möglich. Das geschah Ende Januar in Jena unter der Leitung von Prof. Felicitas Eckholdt, der Direktorin der Kinderchirurgie. Für die Familie, die mittlerweile in Thüringen lebt, stellt die gelungene Operation einen Neuanfang dar. Dem mittlerweile vierjährige Mädchen sollten Dank des Eingriffs am Jenaer Universitätsklinikum keine weiteren Eingriffe bevor stehen.
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