Die Stadt schreibt die Trägerschaft für Koordinierungsstelle „KoKont" für die Jahre 2014 bis 2016 aus. Jährlich wird ein Betrag von 65 000 ausgelobt. Den Zuschlag für die Koordinierung des Stadtprogrammes gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Intoleranz soll der Träger erhalten, der das beste Konzept vorlegt. Option ist eine Laufzeitverlängerung um zwei Jahre. Die Entscheidung wird im Hauptausschuss getroffen. cd
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