Um Biomaterialien geht es am 27. April in Weimar auf der Frühjahrstagung der Thüringer Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Universitätsklinikum Jena e. V. (TGZMK) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Zwar habe Amalgam als Füllungsmaterial Vorteile, doch die Kritik u.a. am Quecksilbergehalt führte zur Entwicklung neuer, ästhetisch ansprechender Biomaterialien zur Therapie der Karies. Die sogenannten „Komposite" haben sich in der Zahnarztpraxis gut etabliert. Sie wurden zunächst ausschließlich im Frontzahnbereich eingesetzt, werden zunehmend aber auch im Seitenzahnbereich verwendet.
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