Eine Forschergruppe der Friedrich-Schiller-Universität wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft über drei Jahre mit insgesamt 2,5 Millionen Euro gefördert. Die Botaniker untersuchen in einem interdisziplinären Team die grundlegenden Mechanismen, die es Mikroalgen ermöglichen, Licht als Energiequelle zu nutzen. Im Detail geht es den Wissenschaftlern vor allem um die physiologischen und molekularen Funktionen der Rezeptormoleküle der Mikroalgen. Neben den Jenaer Botanikern arbeiten in der Forschergruppe auch Physiologen, Molekularbiologen, Biophysikern und Kristallographen von sieben weiteren Universitäten.
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