Die Edition der Briefe des Zoologen Ernst Haeckel ist Ziel eines neuen Langzeitvorhabens der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Das Forschungsprojekt ist auf 25 Jahre angelegt und am Ernst-Haeckel-Haus der Universität Jena angesiedelt. Insgesamt wird das Vorhaben mit acht Millionen Euro gefördert. Als Ergebnis soll die gesamte Korrespondenz Haeckels in digitaler Form zugänglich sein. Zudem werden ausgewählte Briefe erstmals in einer historisch-kritischen und kommentierten 25-bändigen Druck-Ausgabe veröffentlicht. Die rund 42 000 Briefe sind nicht nur aus Sicht von Biologiehistorikern von Interesse. Auch Haeckels weltanschauliche Wirkung, etwa über sein philosophisches Werk, ebenso im Bereich der Ästhetik und Architektur, wird in seiner Korrespondenz nachvollziehbar. cd
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsprojekte in Jena gegeben. Gefördert werden... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !