„Designing living matter - Can we do better than evolution?" Diese Frage steht im Mittelpunkt des zweiten Jena Life Science Forums am 4. und 5. Oktober an der Friedrich-Schiller-Universität. Wissenschaftler aus dem In- und Ausland wollen im Rahmen des Symposiums die Perspektiven einer künstlichen Evolution ausloten. Zur Tagung, die das Frege-Zentrum gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina organisiert und die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird, erwarten die Veranstalter hochkarätige Gäste. So wird z.B. bei der Eröffnungsveranstaltung der Nobelpreisträger für Chemie von 1987, Jean-Marie Lehn, einen Überblick über das von ihm entwickelte Gebiet der adaptiven Chemie geben. Nähere Informationen zum Programm sind zu finden unter www.frege.uni-jena.de. iz
Rund 250.000 Jugendliche schaffen derzeit jährlich nicht den direkten Übergang von der Schule in eine... [zum Beitrag]
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Australian National University in Canberra setzen ihre... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Ein neues Thüringer Verbundprojekt will Quantenschlüsselverteilung für den Schutz digitaler... [zum Beitrag]
Wie entstehen Gravitationswellen und was verraten sie über Schwarze Löcher? Mit diesen Fragen beschäftigt... [zum Beitrag]
Am Freitag, d. 5. Juni, übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian... [zum Beitrag]
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !