Die Stadt Jena und der Runde Tisch für Demokratie planen am 13. Oktober eine Konferenz, die dazu beitragen soll, die Entwicklung des Rechtsextremismus in Jena sowie die Entwicklung des Widerstands gegen Neonazis zu beleuchten. In einer Tagung möchte der Runde Tisch für Demokratie der Stadt Jena mit seinen Vertretern aus der Zivilgesellschaft und ihren Bündnissen aus Wissenschaft, Kirche und städtischer Verwaltung gemeinsam die Aufarbeitung vorantreiben. Aus Sicht handelnder Akteure sollen die Entwicklung des Neonazismus und der Widerstand gegen die extreme Rechte einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Angeboten werden verschiedene Workshops. Am Nachmittag soll es zudem eine öffentliche Podiumsdiskussion geben.
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