Durch konsequente krankenhaushygienische Maßnahmen und regelmäßige Untersuchungen der Patienten ist es dem Universitätsklinikum Jena gelungen, eine großflächige Verbreitung des so genannten VRE-Keims („Vancomycin-resistente Enterokokken") auf der Frühgeborenenstation in der Kinderklinik des UKJ zu verhindern. Am 24. April 2012 wurde in der Kinderklinik des UKJ im Rahmen der Routinediagnostik bei einem Frühgeborenen eine VRE-Besiedlung nachgewiesen. Nach dem Nachweis wurden direkt die in solchen Fällen erforderlichen zusätzlichen Hygienemaßnahmen umgesetzt. In der Klinik ist der Keim derzeit nicht mehr nachweisbar. Insgesamt wurde eine Besiedelung mit dem VRE-Keim nach dem 24. April zeitlich versetzt bei insgesamt 14 Frühgeborenen nachgewiesen. Keines der Kinder ist an einer Infektion erkrankt, acht Frühgeborene konnten die Klinik bereits wieder verlassen. fs
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !