Ohne internationale Fachkräfte lässt sich die Gesundheits- und Pflegeversorgung künftig kaum noch sichern. Zu diesem Fazit kamen rund 30 Vertreter von Pflegeeinrichtungen, dem Universitätsklinikum, Bildungsanbietern und der Stadtverwaltung bei einem Fachgespräch von Stadt Jena und Wirtschaftsförderung.
Diskutiert wurden vor allem Hürden bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, die Wohnungssuche und die Integration in die Stadtgesellschaft. Sozialdezernentin Kathleen Lützkendorf kündigte an, die Unterstützung vor Ort auszubauen und den Austausch mit dem Land zu suchen.
Die Wirtschaftsförderung betonte, internationale Fachkräfte seien ein entscheidender Baustein, um offene Stellen zu besetzen und die Gesundheitsversorgung langfristig zu sichern. Das Fachgespräch soll deshalb fortgesetzt werden.
Stadt Jena / Merve Cilburunoglu
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