Metastasen im Gehirn treten bei vielen Krebs-Betroffenen im Verlauf der Erkrankung auf. Die Behandlung ist anspruchsvoll, da zeitgleich Tumorzellen zerstört und wichtige Hirnfunktionen geschützt werden müssen. Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Jena hat dafür nun erstmals in Mitteldeutschland die sogenannte HyperArc-Bestrahlung eingesetzt: Das interdisziplinäre Team aus Strahlentherapie und Medizinphysik bestrahlte die 44 Hirnmetastasen eines 63-jährigen Patienten, der an einem aggressiven Lungenkrebs leidet, damit hochdosiert, punktgenau und gleichzeitig. Mit Erfolg: Vier Wochen nach der Behandlung ist der Patient beschwerdefrei, alle Tumoransiedlungen sind deutlich kleiner geworden oder ganz verschwunden.
Foto: Szabó/UKJ
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !