Was heute noch ungenutzt durch die Kanalisation fließt, soll morgen zur regionalen Wärmequelle werden: Mit dem Projekt ANIKA - Abwärmenutzung mittels integrierter Kläranlage - planen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck, die Abwärme des Abwassers der zentralen Kläranlage Jena-Zwätzen für die Unternehmen im Gewerbegebiet Jena-Nord nutzbar zu machen.
Ob und wie sich das Vorhaben umsetzen lässt, zeigt eine aktuelle Machbarkeitsstudie, die am 14. August den Unternehmern der Interessengemeinschaft Jena-Nord sowie Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange vorgestellt wurde. Fazit: ANIKA ist technisch, wirtschaftlich und rechtlich umsetzbar – und ein Anschluss für die Unternehmen vor Ort mit überschaubarem Aufwand verbunden.
Foto: Stadtwerke Jena/Tina Schnabel
Sieben Unternehmen hatten sich beworben, nun steht der Sieger fest: Werner Systemgastronomie heißt der... [zum Beitrag]
Weniger Flächenumsatz, etwas mehr Leerstand und höhere Ansprüche an Büroflächen: Das zeigt der... [zum Beitrag]
Die VACOM Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH hat am 16. September 2026 in München den FREDDIE –... [zum Beitrag]
Die Digitalagentur dotSource SE gehört 2026 zu den Preisträgern des »Großen Preises des Mittelstandes« in... [zum Beitrag]
Die nette Plauderei mit der Verkäuferin im Dorfladen ihres Vertrauens wird in Zukunft womöglich zur... [zum Beitrag]
Am 23. und 24. September 2026 findet die W3+ Fair Jena 2026 in der Sparkassen-Arena statt. Es ist die... [zum Beitrag]
Dr. Silke Gottschlich bringt langjährige Erfahrung in der strategischen und operativen Personalarbeit in... [zum Beitrag]
Die Böttcher AG stoppt ihre geplante Expansion in Europa. Der vorbereitete Markteintritt in Österreich... [zum Beitrag]
Rund 40 Gäste aus dem In- und Ausland kamen zur ersten „BOROFLOAT® academy“ bei SCHOTT in Jena zusammen.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !