Mähroboter sind aus vielen Gärten nicht mehr wegzudenken – sie erleichtern die Pflege von Rasenflächen erheblich. Doch was vielen Gartenbesitzern nicht bewusst ist: Für Igel, Amphibien und andere Kleintiere stellen die Geräte eine ernste Gefahr dar. Laut dem Fachdienst Umweltschutz der Stadt Jena lassen sich solche Unfälle jedoch mit einfachen Maßnahmen verhindern – ohne auf den Einsatz der praktischen Helfer verzichten zu müssen.
Die meisten Wildtiere, darunter auch der Igel, sind dämmerungs- oder nachtaktiv. Der wichtigste Tipp lautet deshalb: Mähroboter ausschließlich tagsüber bei Helligkeit einsetzen – niemals in der Dämmerung oder nachts. Auch der Einsatzort ist entscheidend. Der Mähroboter sollte nur auf offenen Rasenflächen unterwegs sein und nicht in Randbereichen, Hecken oder unter Sträuchern, die als Rückzugsorte für Kleintiere dienen.
Foto: pixabay
Während in anderen deutschen Städten eine stundenlange Bus- oder Zugreise zwischen Innenstadt und dem... [zum Beitrag]
Gemeinsam gießen, pflanzen, basteln und Müll sammeln: Vom 15. bis 19. Juni feiern zahlreiche Einrichtungen... [zum Beitrag]
In Jena sind zuletzt mehrere Hinweise auf vermeintliche Eichen-Prozessionsspinner eingegangen. Nach... [zum Beitrag]
Das Naturerlebniszentrum forum natura am Schott-Platz ist ab sofort um eine Attraktion reicher, die in... [zum Beitrag]
Beim Umwelttag „Dein Tag im Paradies“ wurde am Samstag der Kinder- und Jugend-Umweltpreis 2026 der Stadt... [zum Beitrag]
Das Glashaus im Jenaer Paradies ist mit einer speziellen Punktfolie versehen worden. Damit sollen Vögel... [zum Beitrag]
Naturfreunde können am 12. und 13. Juni beim „Langen Tag der Natur“ wieder auf Entdeckungstour gehen. Der... [zum Beitrag]
Mit einer neuen Kampagne setzt die Stadt Jena ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit und... [zum Beitrag]
Der Kommunalservice Jena hat im Frühjahr 2026 nach eigenen Angaben insgesamt 118 neue Bäume im Stadtgebiet... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !