Die Ergebnisse der Erhebung „PflegeData 2024“ zur pflegerischen Versorgung in Jena liegen vor. Die Stadt hat in einer Online-Befragung Daten zu Pflegeangeboten gesammelt und analysiert. Die Analyse zeigt: Der Pflegebedarf steigt weiter, doch fehlendes Personal begrenzt die Kapazitäten. Viele Pflegeeinrichtungen sind unterbelegt, nicht wegen mangelnder Nachfrage, sondern wegen Personalmangel. Die Stadt will daher stärker in Fachkräftegewinnung investieren und auf Kooperationen mit Universitätsklinikum und Ernst-Abbe-Hochschule setzen. Um stationäre Angebote zu entlasten, sollen häusliche Pflege und soziale Teilhabe gestärkt werden – etwa durch das Beratungsprogramm „agathe“. Die Ergebnisse fließen in die Altenhilfeplanung ein. Weitere Informationen finden Sie hier: familie-jugend-soziales.jena.de/system/files/2025-04/PflegeData_2024_0.pdf
Foto: pixabay
Die Böttcher AG spendet 25.000 Euro an den Verein „Kinderdialyse Jena e.V.“. Das Geld unterstützt die... [zum Beitrag]
Die Stadtverwaltung Jena soll prüfen, ob ein Familienpass eingeführt werden kann. Das hat der Stadtrat... [zum Beitrag]
Barrierefreiheit entsteht nicht nur durch das Vorhandensein von Fahrstühlen und Rampen. Zugang zu... [zum Beitrag]
Die Gruppe "Junge Selbsthilfe" der IKOS richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und Mitte 30 Jahren,... [zum Beitrag]
Dr. Barbara Albrethsen-Keck ist mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik... [zum Beitrag]
Die Informations- und Kontaktstelle für Selbsthilfe lädt gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe „Herz ohne... [zum Beitrag]
Der SV SCHOTT Jena hat 2.000 Euro aus der Tanzgala 2025 an den Förderverein Hospiz Jena gespendet. Die... [zum Beitrag]
Mit dem Projekt „FaBeA plus“ startet in Thüringen ein neues Programm zur fachlichen Begleitung von... [zum Beitrag]
Die Hilfsbereitschaft in Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary bleibt hoch: Bis zum 16. Februar... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !