Die Stadt testet in einer vierwöchigen Pilotphase ab Februar das digitale Knöllchen. Ziel ist es, den bisherigen Prozess der Verwarnung bei Parkverstößen zu vereinfachen. Statt des Hinweiszettels wird ein wetterbeständiger Ausdruck mit allen relevanten Daten und einem QR-Code am Fahrzeug hinterlassen. Dieser Code kann mit einer Banking-Apps gescannt und das Verwarnungsgeld direkt bezahlt werden – der Vorgang wäre damit abgeschlossen. Falls die Zahlung nicht innerhalb von sieben Tagen erfolgt, kommt eine schriftliche Verwarnung per Post. Während der vierwöchigen Testphase wird der neue Ablauf parallel zum bisherigen System erprobt.
Foto: pixabay
Aktuell rollt die Grippewelle an. Besonders gefährdet sind unter anderem Schwangere, Stillende und Frauen... [zum Beitrag]
Das Sturmtief Elli hat Jena erreicht und die Stadt in eine winterliche Kulisse verwandelt. Auf den Hängen... [zum Beitrag]
Bei jeder Bewegung schmerzen Hüfte oder Knie unerträglich: Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland... [zum Beitrag]
Katzen, Hunde und Kleintiere finden seit über 25 Jahren im Jenaer Tierheim in Göschwitz ein Zuhause auf... [zum Beitrag]
Das große Schnee- und Glättechaos, vor dem Wetterdienste in der vergangenen Woche warnten, blieb am... [zum Beitrag]
Zum 1. Januar 2026 hat Susann Detko das Amt der Gleichstellungsbeauftragten der Ernst-Abbe-Hochschule Jena... [zum Beitrag]
Zu einem guten Start ins neue Jahr gehört auch, mit dem vergangenen abzuschließen. Ein Überbleibsel, was... [zum Beitrag]
Die Wasserwacht Jena richtet am Samstag, 17. Januar 2026, den 19. Jena-Pokal im Rettungsschwimmen aus.... [zum Beitrag]
Am Mittwoch, 14. Januar, ruft ver.di zu einer aktiven Mittagspause in Jena auf. Ab 11:55 Uhr treffen sich... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !