Die Stadt testet in einer vierwöchigen Pilotphase ab Februar das digitale Knöllchen. Ziel ist es, den bisherigen Prozess der Verwarnung bei Parkverstößen zu vereinfachen. Statt des Hinweiszettels wird ein wetterbeständiger Ausdruck mit allen relevanten Daten und einem QR-Code am Fahrzeug hinterlassen. Dieser Code kann mit einer Banking-Apps gescannt und das Verwarnungsgeld direkt bezahlt werden – der Vorgang wäre damit abgeschlossen. Falls die Zahlung nicht innerhalb von sieben Tagen erfolgt, kommt eine schriftliche Verwarnung per Post. Während der vierwöchigen Testphase wird der neue Ablauf parallel zum bisherigen System erprobt.
Foto: pixabay
Guntram Wothly, Ehrenamtsbeauftragter der Thüringer Staatskanzlei, überreichte am Donnerstag einen... [zum Beitrag]
Zwei ehemalige Unigebäude in der Steubenstraße in Jena-Nord stehen aktuell leer. Eine bunte Gruppe aus... [zum Beitrag]
Jenas größter Amateurmusikverein, der Blasmusikverein Carl Zeiss Jena e.V., erhielt am gestrigen Abend... [zum Beitrag]
32.000 Besucher, eine Sogwirkung für die Innenstadt, und ein klarer Bedarf auch in Zukunft – das sind... [zum Beitrag]
Aufgrund der Winterferien... [zum Beitrag]
Was passiert im evangelischen Gottesdienst – und warum ist er so gestaltet, wie er ist? Diesen Fragen geht... [zum Beitrag]
Um zu versuchen, den Spielbetrieb in der kommenden Woche zu gewährleisten, rief der FC Carl-Zeiss-Jena... [zum Beitrag]
Um das historische Gewölbe der Stadtkirche auch von oben untersuchen zu können, wurden die ersten... [zum Beitrag]
Am Samstag, 7. Februar, lädt das Team des Reparier-Cafés Jena von 10:00 bis 15:00 Uhr in den Seniorentreff... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !