Die Stadt testet in einer vierwöchigen Pilotphase ab Februar das digitale Knöllchen. Ziel ist es, den bisherigen Prozess der Verwarnung bei Parkverstößen zu vereinfachen. Statt des Hinweiszettels wird ein wetterbeständiger Ausdruck mit allen relevanten Daten und einem QR-Code am Fahrzeug hinterlassen. Dieser Code kann mit einer Banking-Apps gescannt und das Verwarnungsgeld direkt bezahlt werden – der Vorgang wäre damit abgeschlossen. Falls die Zahlung nicht innerhalb von sieben Tagen erfolgt, kommt eine schriftliche Verwarnung per Post. Während der vierwöchigen Testphase wird der neue Ablauf parallel zum bisherigen System erprobt.
Foto: pixabay
Ein kurzer Moment mit klarer Routine: vor oder nach dem Patientenkontakt oder nach dem Umgang mit... [zum Beitrag]
Die Stadtgärtnerei Jena öffnet am Samstag, 9. Mai, von 9:00 bis 13:00 Uhr ihre Türen zum „Blütenzauber“.... [zum Beitrag]
Die Initiative #LiegendDemo veranstaltet am 12. Mai von 15:30 bis 16:30 Uhr auf dem Holzmarkt eine... [zum Beitrag]
Erst Carl Zeiß, jetzt Ernst Abbe: Eine weitere Schlüsselfigur der Jenaer Geschichte bekommt ihre eigene... [zum Beitrag]
Das Stadtteilbüro lädt Familien am Muttertag am Sonntag, 10. Mai, von 14:00 bis 18:00 Uhr zu einem... [zum Beitrag]
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland. Etwa 70 Prozent der... [zum Beitrag]
„Erzähl‘ uns Deine GLASHAUS-Geschichte!“ Mit dieser Aufforderung verteilt der Glashaus im Paradies e.V. in... [zum Beitrag]
Der eine oder andere hat sie vielleicht schon häufiger auf den Straßen von Jena gesehen: ein Rudel Läufer,... [zum Beitrag]
Der Tanzclub Kristall Jena e.V. hat nach der Graffiti-Attacke im vergangenen Sommer die beschädigte... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !